Überbetriebliche Lehrunterweisung

Allgemeines

Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) ist Teil der betriebspraktischen Ausbildung. Sie unterstützt die Ausbildungsbetriebe bei der Vermittlung von Ausbildungsinhalten, für die eine Lehrwerkstatt notwendig ist. Die Unterweisungen dienen vor allem der Sicherstellung einer beruflichen Grundausbildung auf einem einheitlich hohen Niveau, der Vertiefung und Ergänzung der betrieblichen Ausbildung sowie der Anpassung an technologische Weiterentwicklungen.

Im Handwerk unterstützt die überbetriebliche Unterweisung die betriebliche Ausbildung bei der Qualifizierung in immer anspruchsvolleren Ausbildungsberufen. Sie entlastet Betriebe, sichert Ausbildungsplätze und fördert Lehrlinge. Aus einer zeitgemäßen Ausbildung im Handwerk ist die die überbetriebliche Unterweisung nicht wegzudenken.

Die Lehrgänge der überbetrieblichen beruflichen Bildung gibt es in jedem Berufsbild für die Grund- (1.Ausbildungsjahr) und Fachstufe (2.-4. Ausbildungsjahr).

Jeder ÜLU-Lehrgang wird durch das Heinz-Piest-Institut (HPI) bundeseinheitlich konzipiert, Unterweisungs- sowie Durchschnittskostenpläne erstellt.

Die Kurse der Überbetrieblichen Lehrunterweisung werden gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
 



Bundesministerium, Wirtschaft, Energie

Sachsen-Anhalt

Fonds, EFRE, ESF, ELER, Mecklenburg-Vorpommern

Brandenburg, Ministerium, Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie



Berlin, Senatsverwaltung, Integration, Arbeit, Soziales

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Sachsen, Europa, Förderung